
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Schwaben | |
| Landkreis: | Unterallgäu | |
| Verwaltungsge- meinschaft: |
Illerwinkel | |
| Höhe: | 667 m ü. NN | |
| Fläche: | 36,35 km² | |
| Einwohner: | 3100 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 85 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 87764 | |
| Vorwahl: | 08330 | |
| Kfz-Kennzeichen: | MN | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 7 78 165 | |
| Adresse der Marktverwaltung: | Marktplatz 1 87764 Legau |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Franz Abele (CSU) | |
| Lage von Legau im Landkreis Unterallgäu | ||
Legau ist ein Markt im schwäbischen Landkreis Unterallgäu und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Illerwinkel.
Inhaltsverzeichnis |
Legau liegt 20 km südlich von Memmingen und 24 km nördlich von Kempten in der Region Donau-Iller in Mittelschwaben.
Das Gemeindegebiet besteht aus den Gemarkungen Legau und Maria Steinbach.
Zum Markt Legau gehören unter anderem die Orte Legau, Aigholz, Ampo, Außerlandholz, Bettrichs, Engelharz, Graben, Greiters, Hofstatt, Hub, Kaltbronn, Kraivogels, Lausers, Lehenbühl, Maien, Mannschwenden, Maria Steinbach, Oberlandholz, Oberwitzenberg, Straß, Unterlandholz, Moos, Unterwitzenberg und Voglers. Lehenbühl ist baulich mit Legau zusammengewachsen.
Legau erhielt sein Wappen 1838 bewilligt.
Das Wappen stellt in damasziertem schwarzem Feld ein Rutenbündel dar, in welchem ein Beil (das Liktorbeil) steckt. Dieses Rutenbündel und das Beil sind die Symbole des Gerichtes. Mit den Ruten wurden Leibesstrafen, mit dem Beil die Todesstrafe verhängt.
Ursprünglich ein fränkischer Reichshof, waren von 900 bis Mitte des 15. Jahrhunderts verschiedene Adelsgeschlechter die Herren von Legau. Legau wurde 1455 Markt mit weitgehenden Eigenrechten. Legau war Sitz eines Oberen und Unteren Gerichts und gehörte von 1451 an zum Fürststift Kempten. Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 gehört der Ort zu Bayern.
| 1977 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Maria Steinbach (bis 1954: Steinbach) nach Legau eingemeindet. Der Ort ist mit seiner bedeutenden Marienwallfahrt aus dem 18.Jahrhundert bekannt. |
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 2.955, 1987 dann 2.894 und im Jahr 2000 3.033 Einwohner gezählt.
Legau liegt an der Oberschwäbischen Barockstraße.
Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 15, im produzierenden Gewerbe 153 und im Bereich Handel und Verkehr 223 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 266 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 995. Im verarbeitenden Gewerbe gab es fünf, im Bauhauptgewerbe zwei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 141 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 2.862 ha, davon waren 135 ha Ackerfläche und 2.727 ha Dauergrünfläche.
Im Jahr 2007 existierten folgende Einrichtungen:
Amberg | Apfeltrach | Babenhausen | Bad Grönenbach | Bad Wörishofen | Benningen | Böhen | Boos | Breitenbrunn | Buxheim | Dirlewang | Egg a.d.Günz | Eppishausen | Erkheim | Ettringen | Fellheim | Hawangen | Heimertingen | Holzgünz | Kammlach | Kettershausen | Kirchhaslach | Kirchheim i.Schw. | Kronburg | Lachen | Lauben | Lautrach | Legau | Markt Rettenbach | Markt Wald | Memmingerberg | Mindelheim | Niederrieden | Oberrieden | Oberschönegg | Ottobeuren | Pfaffenhausen | Pleß | Rammingen | Salgen | Sontheim | Stetten | Trunkelsberg | Türkheim | Tussenhausen | Ungerhausen | Unteregg | Westerheim | Wiedergeltingen | Winterrieden | Wolfertschwenden | Woringen
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